Fünf Tage war die CSU Senioren Union im September bei ihrer Jahresfahrt im Piemont unterwegs. Die Reisenden kehrten mit schönen Erlebnissen und Erinnerungen zurück. Die Stadt Turin war einer der großen Höhepunkte. Alle glaubten die Industriestadt hätte nichts zu bieten. Da wurden wir aber durch unseren Reiseführer eines Besseren belehrt. Das Geschlecht der Savoyer hatte der Stadt den Stempel aufgedrückt. Der Savoyer Barock und 14 km Kolonnaden haben uns in der Stadt sehr beeindruckt.

Ein weiteres bleibendes Erlebnis war die Fahrt durch das Anbaugebiet des berühmten Brunello Weines und die anschließende Weinprobe. Die romanische Abtei Staffarda, die Stadt Alba und Cuneo, Heimat von Ferrero sowie die unzähligen Nusssträucher - Nüsse für Ferrero - beeindruckten die Teilnehmer immer wieder. Es gäbe dazu noch vielerlei zu berichten. Schön, dass wir das alles erleben konnten

Piemont 2017


Bereits traditionell nach den Neuwahlen traf sich der der neugewählte Kreisvorstand der Senioren Union zur Klausur in St. Ottilien. Dabei ging es vor allem um die Aktivitäten in den kommenden zwei Jahren. Neben den Wahlkämpfen zum Bundes-und Landtag befassten sich die Mitglieder mit der weiteren Entwicklung der Senioren Union im Landkreis. Zudem ging es um die Themen Pflege und Gesundheit.

Klausur 2017 - 1Klausur 2017 - 2


Der Besuch von MdB Stephan Mayer dem Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Innenpolitik und Innere Sicherheit im Deutschen Bundestag wurde zu einem weiteren Meilenstein in der politischen Arbeit der CSU Senioren Union im Kreisverband Aichach-Friedberg. Unter den vielen Zuhörern konnte der Kreisvorsitzende Paul Dosch auch unseren Bundestagsabgeordneten Hansjörg Durz begrüßen.

Stephan Mayer, MdB


Wie Senioren selbstbestimmt leben können?

Dieser Frage ging Frau Staatsministerin Emilia Müller bei ihrem Referat anlässlich des 6. Seniorentages der CSU Senioren Union Aichach-Friedberg nach. Die heutige Senioren Generation ist eine der fittesten und gesündesten aller Zeiten, sagte Emilia Müller."Die Gesellschaft altert, aber klar ist auch, dass unserer Älteren immer jünger werden." Dies ist es was die Politiker erkennen und fördern müssen um den älteren Menschen ein möglichst langes, aber auch aktives, selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Die Kommunen sind dabei ganz besonders gefordert.

Emilia Müller


Wirtschaftsstaatsekretär Franz-Josef Pschierer zu Besuch in Friedberg

Eine große Zahl an Zuhörern konnte der Kreisvorsitzende der CSU Senioren Union, Paul Dosch zum nunmehr schon traditionellen Neujahrsgespräch begrüßen. Als Gast war Wirtschaftsstaatssekretär Franz Pschierer, MdL nach Friedberg gekommen.

In seiner Rede ging Pschierer sowohl auf Bundes- als auch auf Landespolitische Themen ein.

Pschierer


 

CSU Senioren Union zu Besuch im europäisches Parlament

Friedberg/Aichach (dh) Eine Gruppe der CSU Senioren Union Kreisverband Aichach-Friedberg war auf Einladung des Europaabgeordneten Markus Ferber nach Straßburg gereist. Die Mitglieder hatten bei dieser Gelegenheit das Glück an einer Parlamentsdebatte in der es um Griechenland ging, neben ihrem Abgeordneten Ferber auch Angelika Niebler live im Parlament als Diskussionsredner zu erleben. Anschließend traf sich die Gruppe dann zur gemeinsamen Diskussion bei der im Mittelpunkt die Themen Griechenland, Flüchtlingsproblematik in der EU und die Zinspolitik der EZB standen. Ferber ermutigte die Senioren das Thema Zinsen zu thematisieren und entsprechende Anträge an die Bundespolitik zu stellen.

Vor dem Besuch im Parlament gab es noch eine Stadtrundfahrt mit Stadtrundgang durch die Altstadt und zum Münster. Ein Anziehungspunkt natürlich die berühmte Astronomische Uhr im Dom. Am nächsten Tag ging es dann nach Colmar wo bei einem halbtägigen Stadtrundgang die wunderschöne schon teilweise pittoreske Altstadt die Besucher begeistere und verzauberte. Am Nachmittag wurden noch die Weinorte an der Elsässer Weinstraße Kaysersberg mit dem Geburtshaus von Albert Schweitzer und Riquewihr besucht. Am Abend traf man sich zur fröhlichen Weinprobe bei einem örtlichen Winzer.

 Ehe man sich am dritten Tag auf die Heimreise machte die Besuchergruppe noch Halt in Freiburg um auch dort bei einem Stadtrundgang die Stadt zu erkunden und das berühmte Freiburger Münster zu besuchen. Drei eindrucksvolle und erlebnisreiche Tage vergingen für die Seniorengruppe viel zu schnell.

Besuch in Strassburg

Paul Dosch - Markus Ferber

Als Dank für die Einladung und die gute Betreuung im Europäischen Parlament überreichte der Kreisvorsitzende Paul Dosch dem Abgeordneten Markus Ferber eine Ausgabe des "Wittelsbacher Jahrbuches".


Toskana für Fortgeschrittene

Am 31.05. früh am Morgen begann unser Trip, alle die in den Bus einstiegen, waren super fit.
Die Fernsicht war heute phänomenal, für uns „Senioren“ auf Reisen einfach genial.
Die sehnlichst erwartete Kaffeepause vor Kloster Ettal, die Butterbrezen von Frau Dosch, mundeten uns wie immer wieder einmal.
Bei 12 Grad plus wurde Zuhause gestartet, mit 23 Grad hat uns Bozen erwartet.
Unser Guide Paul Dosch, welcher auch mit Florian die wunderschöne Reise plante, versuchte uns während der Busfahrt die Landschaft und Städte näher zu bringen, mit unseren Augen und Ohren scheint es ihm zu gelingen.
Wir erreichten Chianciano Terme am späten Nachmittag, nach Einchecken und Frischmachen im Hotel Cristina war der Begrüßungscocktail einfach prima.
Das Frühstück und Abendessen waren die Schau, sogar ein Stuhl zerbrach mit der darauf sitzenden Frau. Auswahl und Menge des Speisen, ohne Gewähr.
Am Mittwoch früh am Morgen, wurden wir begrüßt von Reiseleiter Alexander der sehr bemüht war, uns während der Reise Land und Leute näher zu bringen, jeden Tag scheint es ihm mehr zu gelingen.
Seine Ausführungen, ob politisch, kulturell, familiär waren spannend wie lustig zugleich, die Toskana machte unsere Herzen „weich“.

Ob Montepulciano (Berg der Steineiche), die Weinstadt des berühmten „Vino Nobile“ oder Pienza, die Stadt der Renaissance, wir waren von der Lage und Aussicht wie in Trance.
Das Picknick am Nachmittag war kulinarisch ein Highlight, Salami, Mortadella, Käse, Brot und Erdbeeren; dem konnte sich keiner verwehren. Der süffige Rotwein, die milde Luft, die gute Laune, so manch gepaffte Zigarre, da fehlte nur noch der Troubadour mit der Gitarre.
Ein besonderer Augenschmaus war das Kloster „Sant Antimo“ eine karge Schönheit in idyllischer Lage, da hatten die Mönche, Prämonstratenser, so manche Plage.
Alexander erzählte uns so einige Schmankerln, so sitzt man in der Toskana auf keiner Erdscholle sondern auf kleinen Sparbüchern.
Eine viel gestellte Frage nach so manchem flüssigen Genuss war das Aufsuchen von Toiletten, das brachte so manchen Verdruss. Die Bar ist die wichtigste Institution in Italien, 1,10 Euro für einen Espresso, die Toilette umsonst, Fakt: keine Repressalien.
Alexanders zweitweise etwas ironischer Humor sorgte für viele Lacher und so mancher müde Passagier wurde plötzlich wieder wacher.
Tag drei unserer wunderschönen Reise, Arezzo ein Juwel der mittelalterlichen Architektur und Kultur und viert größte Stadt in der Toskana faszinierte uns mit einem wunderbaren Panorama.
Cortona, eine auf den Hügel gelegene etruskische Stadt, sorgte für Stimmung auf mystische Weise.
Bei Cortona war es Liebe auf den ersten Blick, ich denke a wengerl mit Wehmut zurück.
Ein pressantes Thema jeden Tag war das Wetter, die Frage aller Fragen, wann will it be better?
Der Regen hat uns im Bus sitzend viel begleitet, ausgestiegen, und die Sonnenstrahlen haben uns zu neuen Taten verleitet.
Nach Kilometer-Angaben durften wir nicht gehen, Hauptsache die Richtung stimmt, man darf es nicht so eng sehen!

Pergugia, die Hauptstadt der Region in Umbrien war am Freitag das Ziel unserer Reise. Die Straßen dorthin erschütterten uns auf eigene Weise.
Wir wackelten so hin und her, verstanden manchmal unseren Guide nicht mehr. Es fühlte sich an wie auf einem wogenden Schiff, den Straßen fehlte der wichtige, letzte Schliff.
Die Stadt belohnte uns mit ihrer schönen Lage und den stattlichen Bauten, über die wir von unserer Fahrt mit der Minimetro schauten.
Der Rundgang durch die Altstadt mit Rathaus und Dom zur Burganlage Rocca Paolina, war auf alle Fälle prima.
Ein Blick zum Trasimener See, lt. Johann Wolfang von Goethe taubenblau. Er kam an einem Tag Wolken verhangen, da war ihm sicher die Dichtkunst vergangen. Überschüssiges Wasser des Sees ist Zubringer für den Tiber.
Ach ja, im Jahre 1540 wurde Perugia zum Kirchenstaat, die Pergianer wollten die Salzsteuer nicht zahlen. So verursachte manch Genuss einer Backware Qualen. Wer war schuld? Papst Paul III, der hatte keine Geduld.
Nach all dem Wissen über Perugia, war wieder das Kulinarische da.
Ein Hochgenuss italienischer Kochkunst bei La Quercia der Pentimento stand uns bevor, die Gastfamilie öffnete uns Tür und Tor.
Nach erster und zweiter Vorspeise, Hauptgericht, Nachspeise, Wein, rot, rosè und weiß wurde uns allen so langsam heiß. Wir genossen die genüsslichen Stunden zusammen, der Weingott hatte uns eingefangen.
Nachdem wir von Umbrien zurück in die Toskana fuhren wurden unsere Herzen schwerer, aber wir sind sicher „Wiederkehrer“.
Das letzte Abendessen war bereits um sieben, im Nachhinein kamen bestimmt einigen die Idee, wären wir nur in der Toskana geblieben.
Ein gemeinsames Abendessen bei der Heimfahrt ließen uns noch die Eindrücke verarbeiten, um wieder in den Alltag Zuhause zu leiten.
Wir waren eine lustige, wissbegierige Gruppe. Auch eine Fortsetzung dieser Reise ist uns in keinster Weise Schnuppe. Darum auf zum Planen für das nächste Jahr, wir sind bestimmt alle wieder da. Ich bin nur ein „kleiner“ Dichter, seid nicht so strenge Richter

Eveline Mühlbauer

Toskana

Toskana


300 Mitglieder in der CSU Senioren Union Aichach-Friedberg

Anlässlich des Besuches von MdL Thomas Kreuzer Fraktionsvorsitzender der CSU im Bayerischen Landtag zum Neujahrsgespräch bei der CSU Senioren Union konnte der Kreisvorsitzende Paul Dosch mit Manfred Losinger, dem Landratstellvertreter das 300. Mitglied  begrüßen. Damit ist der Kreisverband Aichach-Friedberg die mit Abstand größte Arbeitsgemeinschaft der  Senioren in Schwaben und gehört auch zu den größten in Bayern.

300 Mitglieder

v.l.n.r. - Winfried Mayer, MdL Thomas Kreuzer, Paul Dosch, Manfred Losinger und MdL Peter Tomaschko


Der Wallfahrtsdirektor von Herrgottsruh Pater Philip Geissler SAC, war in diesem Jahr Gast bei der Adventsfeier der CSU Senioren Union. Pater Philip Geissler SAC brachte den zahlreichen Anwesenden die Geschichte der Wallfahrt näher, dazu anhand des Gnadenbildes welches Pater Geissler austeilte, Gedanken zum Gnadenbild von Herrgottsruh, bezogen auf unsere jetzige hektische Welt. Die „Hausmusik Lechleitn“ hat dazu die Feier musikalisch umrahmt. Nach der Sammlung für die Wallfahrtkirche konnte der Vorsitzende Paul Dosch dem Wallfahrtsdirektor von Herrgottsruh Pater Philip Geissler etwas mehr als 250,00 € übergeben.

Adventsfeier 2015


CSU Senioren-Union feiert 15-jähriges Bestehen

Die Festrede zum 15. jährigen Jubiläum hielt LR Dr. Klaus Metzger, MdL Peter Tomaschko hielt ein Grußwort  und würdigte die Leistungen der Senioren Union im Kreis Aichach-Friedberg. Nach der mit viel Applaus bedachten Rede des Landrats ehrte Paul Dosch die damaligen Gründungsvorstände des Kreisverbandes und der Ortsverbände der Senioren Union. Es waren diese Willi Schwartz für den Kreisverband, Alfred Schmitz für den OV Aichach, Winfried Mayer für den OV Mering, Franz Käßberger für den OV Friedberg und der verstorbene Johannes Schruff für den OV Pöttmes, für den der derzeitige Vorstand Alois Arzberger geehrte wurde. Die derzeitige Vorsitzende des OV Friedberg, Annemarie Schulte-Hechfort, bedankte sich am Schluss bei Paul Dosch im Namen aller Ortsverbände für die würdevolle Jubiläumsfeier trotz aller widrigen Umstände, seinen unermüdlichen Einsatz für die Senioren Union im Landkreis und das gute Miteinander mit einem Buch über Deutschland- Erinnerungen einer Nation.

Peter Tomaschko, MdL, Alfred Schmitz, Paul Dosch, Willi Schwartz, Winfried Mayer, Alois Arzberger, Landrat Dr. Metzger.

v.l.n.r. -> Peter Tomaschko, MdL, Alfred Schmitz, Paul Dosch, Willi Schwartz, Winfried Mayer, Alois Arzberger, Landrat Dr. Metzger.


Kleine Chronik der Berlinfahrt der Senioren Union AIC-FDB vom 12. - 15.10.2015

Wir hatten keinen Koffer in Berlin,
so fuhren wir mit einem hin.
Mitglieder der Senioren Union wohlbekannt
aus Augsburg und dem Wittelsbacher Land.
Bei Ankunft vergoldete Herbstsonne die Stadt,
so dass man die Verkehrsstaus vergessen hat.
Das Quartier Friedrichstraße an einem Eck
genannt "Checkpoint Charly" , ein historischer Fleck.

Am nächsten Tag große Stadtrundfahrt,
Führung mit "Berliner Schnauze" der besonderen Art.
Große Geschichte und kleine Welt
auf Berliner Art lustig dargestellt:
Berliner Wohnungsnot gestern und heute
"Klo's auf halber Treppe" für viele Leute,
viel Bescheidenheit und guter Wille,
jeder besucht's halt mit "eigener Brille".
Man arrangierte sich täglich mit Humor,
was heute genau so nötig wie zuvor.
Liebevolle Bezeichnung sogar der Bundeswehrtruppe
als "Uschi's eigene Trachtengruppe".
Weiter durchs Regierungsviertel, Brandenburger Tor und Museen,
alles im "Schnelldurchgang" gesehen.
Besinnliches Ende nach diesem " Auf und Davon",
die Andacht im schönen Berliner Dom.

Danach Museum "Alltag in der DDR",
Mangel-, Planwirtschaft, Bespitzelung und mehr.
Anschließend Anstehen für 's Abendprogramm,
Besuch des Reichstags folgte so dann.
Atemberaubend der nächtliche Gang nach oben
auf die Kuppel und der Blick von d'roben
auf das Lichtermeer der Stadt Berlin ,
wie ein Feuerwerk für Herz und Sinn.
Am nächsten Tag intensive Gespräche, Diskussion,
im Gesundheitsministerium mit viel Emotion,
Pflege, Gesundheit und hohe Kosten,
Mangel an Kräften und vielerlei Posten.
Danach Entspannung, Kudamm, KaDeWe,
"Konsumtempel" Kuki "(Gucci), Kanel (Chanel) o je, o je.
Für die Dünnen dann doch eher H & M = Hager und Mager,
mit der Übergröße XXS als Superschlager.

Danach ohne Witze weiter im Politprogramm,
Führung "Rotes Rathaus" schloss sich an.
Arbeit des Regierenden Bürgermeisters von Berlin,
uns rauchte langsam der Kopf wie es schien.

Am letzten Tag Treffen mit dem Abgeordneten Durz,
ihm verdankten wir die Einladung, ihm waren wir nicht "schnurz".
Er nahm sich viel Zeit für Energiewende, Digitalisierung, Asylpolitik,
erklärte Problematik, geplante Schritte in einem Stück.
Ihm sei Dank für unvergessliche Tage,
die Erfahrung von Zeitgeschichte ganz ohne Frage.

Dank an Therese Wicha und Paul Dosch für die perfekte Organisation
und Fahrer Florian für das Meistern des Verkehrs immer mit liebenswertem Ton.

Zur Erinnerung für alle Teilnehmer der Berlinfahrt
von Annemarie Schulte-Hechfort
 
   
Berlinfahrt 2015

Die diesjährige SEN-Landesversammlung stand ganz im Zeichen der Neuwahlen der Landesvorstandschaft.
Der amtierende Landesvorsitzende Dr. Thomas Goppel, MdL wurde, mit einem Stimmenanteil von 93,01 Prozent, von den Delegierten mit großer Mehrheit im Amt bestätigt.
In den Landesvorstand wurden weiter als Stellvertreter Dr. Reinhold Babor, Winfried Mayer (AIC-FDB) und Elke Garczyk gewählt.

Als Gast war Staatsministerin Emilia Müller anwesend, die ausführlich zur Flüchtlingsproblematik in Bayern Stellung nahm.

Emilia Müller, Staatsministerin


"Zum zweiten Mal bereits kam Max Straubinger zur Senioren Union zum Politischen Fachgespräch. Sozialpolitik, Renten-und Asylpolitik standen diesemal im Mittelpunkt der Diskussionen.  Vor allem die Asylpolitik nahm breiten Raum ein, da Max Straubinger aus erster Hand berichten konnte, da er an diesem Tag direkt vom Parteivorstand nach Friedberg zur Senioren Union gekommen war."

Straubinger 


Auf Einladung des Österreichischen Seniorenbundes besuchte die CSU Senioren-Union Aichach-Friedberg vom 18. bis 21. Mai 2015 die Donaumetropole Wien. Die Freunde des dortigen Seniorenbundes hatten ein umfangreiches Programm vorbereitet. 

Kleine Chronik der Wienfahrt der Senioren Union AIC-FDB vom 18. - 21.05.2015

"Wien, Wien, nur du allein........."

Dieses Lied war die Versuchung

und der Grund für unsre Buchung.

 

Fahrt über Passau, Wels und Linz

viele Klöster rechts und links.

Vorsitzender Paul fand viele Sätze,

erklärte Gründung, Baustil, Schätze.

Sein Wissen derart umfangreich,

ihm kommt nur Wikipedia gleich.

Deshalb die Fahrt kurzweilig schien

und ruck zuck waren wir in Wien.

 

Start der Tour - wie könnt's anders sein -

im Weinberg bei Abendsonnenschein.

Mit Veltliner, Zweigelt, Rieslingwein

kam Seligkeit ins Herz hinein.

Viel Frohsinn noch zu später Stunde,

und Wohlbehagen in der Runde.

Am Morgen schwer das Aufsteh'n dann,

schon war das nächste Kloster dran.

 

Stift Neuburg mit Verduner Altar

war alle Mühen wert fürwahr.

Danach Führung durchs Rathausareal,

viele Prunkzimmer standen hier zur Wahl.

Nach kurzem Lunch im Hofbräuhaus

war das Programm noch lang nicht aus. -

Das Parlament galt's zu erwandern

historisch und neu - von einer Eck' zur andern.

Dazu Polit-Talks nicht zu knapp,

Senioren sind zäh, keiner machte schlapp.

 

Am nächsten Tag wieder volles Programm,

Wien zu Fuß erkunden galt es dann.

Hundertwasser, Dom, Altstadt, Belvedere, Cafehaus,

für jeden ein Augen- und Zungenschmaus.

Das Motto:" Wien mit allen Sinnen erfassen"

wurde umgesetzt, nichts ausgelassen.

 

Erschöpft und zufrieden ging es heim.

Nur ein letztes Kloster musste noch sein.

Stift Heiligenkreuz im Wienerwald

ein kulturelles Highlight auf dem Zwischenhalt.

Singende Mönche, Ruhestätte der Babenberger,

Bayern und Österreichs gemeinsames Erbe.

 

Erweitert der Horizont, viel gesehen, gehört.

Die Tage waren die Anstrengung wert.

Wien - ein kulturelles Erlebnis der besonderen Art,

und wir freuen uns schon auf die nächste Fahrt.

 

Zur Erinnerung aufgezeichnet für alle Teilnehmer von

Annemarie Schulte-Hechfort

   

Bereits zum vierten Male trafen sich Junge Union und Senioren Union zum Gespräch und zur Diskussion. Gast war diesmal der JU Landesvorsitzende MdL Hans Reichardt. Diesmal ging es vor allem um derzeit ganz aktuelle politische Probleme. Asylpolitik und Zuwanderung, Griechenland und Energiepolitik. Dass es bei diesen  Themen heiß herging war klar und zu erwarten. Zumal Hans Reichardt einige Internas aus der Politik in die Diskussion einfließen ließ" Fazit: Die Reihe JU trifft Senioren Union wird weitergeführt.

SEN-JU 


Großen Zuspruch fand der "4. Seniorentag" der Senioren Union Aichach-Friedberg, der sich in diesem Jahr mit den Themen "Recht (Erbrecht) und Generationengerechtigkeit" beschäftigte. Vorsitzender Paul Dosch konnte  zahlreiche  Besucher und Gäste, u.a. Landrat Dr. Metzger, seinen Stellvertreter Manfred Losinger, Landtagsabgeordneten Peter Tomaschko und die Referenten Notar Dr. Ihrig und  Staatssekretär Franz Pschierer begrüßen.

Seniorentag

SeniorentagSeniorentag


Zu einem politischen Fachgespräch mit dem Vorsitzenden der CSU Kommission für Grundsatzfragen und Programm Markus Blume waren alle Vorstandsmitglieder aus den Kreis-und Ortsverbänden der CSU Senioren Union geladen.

Blume


Zum Neujahrsgespräch 2015 konnte der Kreisvorsitzende Paul Dosch annähernd 100 Personen im Saal des Gasthauses St. Afra im Felde begrüßen. Der Redner, Landesvorsitzender der CSU Senioren Union Dr. Thoams Goppel, Mdl ging in seinem Referat auf die in Bayern durch die ältere Generation geleistete Aufbauarbeit ein. Sprach über die Notwendigkeit unserer Werte, wie diese in der CSU immer hochgehalten wurden, jetzt zwingend wieder neu einzufordern. Die derzeitige Situation macht es unbedingt notwendig, dass wir  als Senioren Union wieder mehr unsere Stimme erheben. Dies gilt sowohl innerhalb der CSU, als auch im täglichen Leben an dem Ort wo wir jeweils stehen.. Ganz wichtig ist -. so der Redner - dass wir vor allem der Familie wieder eine wichtige Stimme in unserem Lande geben. Sie ist immer noch die Keimzellle des Staates.

Neujahrsgespräch mit GoppelNeujahrsgespräch mit Goppel

Neujahrsgespräch mit Goppel

 


 Aus der Landesversammlung der CSU Senioren Union in Ergolding b. Landshut vom 11.10.2014 


Landesversammlung 2014

v.l.n.r. Paul Dosch, Karin Weigl und Landesvorsitzender Dr. Thomas Goppel, MdL

 


 

Fahrt in die Pfalz vom 01. bis 02.10. 2014

Rheinpfalz 2014

Bei herrlichen Sonnenschein war eine Gruppe der Senioren Union zwei Tage in der Rheinpfalz.

Besichtigt wurden das Kloster Maulbronn, seit 1993 Weltkulturerbe der UNESCO, dann in
Bruchsal das fürstbischöflichen Barockschloss. Das Schloss zählt zu den bedeutendsten
europäischen Barockschlössern. Zum Abschluss machten wir noch einen Spaziergang in
Speyer mit Besuch des größten europäischen Romanischen Kaiserdomes.

Am nächsten Tag fand noch ein Bummel durch die historische Altstadt von Neustadt statt,
was zu einem echten "Highlight" wurde, bevor man noch das Hambacher Schloss besichtigte.


 

                                              Sternfahrt 2014 nach Inchenhofen

Sternfahrt 2014

v.l.n.r. Winfried Mayer, Peter Tomaschko - MdL, Paul Dosch, Dekan Stefan Gast, Bgm. Karl Metzger, LR Dr. Klaus Metzger.

Nach Eresing und Hohenpeißenberg war diesmal der Kreisverband Aichach-Friedberg der CSU Senioren Union der Gastgeber
zur diesjährigen Sternfahrt die Inchenhofen zum Ziel hatte. Eingeladen waren die Kreisverbände der CSU Senioren-Union des
westlichen Oberbayern, Landsberg und Fürstenfeldbruck sowie des östlichen Schwaben mit Augsburg-Land und Ostallgäu.

Die Sternfahrt steht alljährlich unter dem Thema „Glaube, Kultur und Senioren-Politik in Bayern“. In Inchenhofen gab es durch
den dortigen Pfarrherrn Dekan Stefan Gast eine großartige Führung durch die berühmte Wallfahrtskirche St. Leonhard mit
anschließender Ökumenischer Andacht. Anschließend trafen sich die Teilnehmer im Gasthaus Vogl Bräu zur offenen
Gesprächsrunde. Landrat Dr. Klaus Metzger und MdL Peter Tomschko sprachen Grußworte und der örtliche Bürgermeister
Karl Metzger erzählte den fast 100 Teilnehmern einiges über Inchenhofen. Einige Unentwegte ließen es sich dann nicht nehmen
unter Führung von Bgm. Karl Metzger den 72 Meter hohen Turm der Leonhardskirche noch zu besteigen.

Sternfahrt 2014


 

Kleine Chronik der Reise der CSU Senioren Union

vom 12. - 16.05.2014 in die Emilia Romagna von A. Schulte-Hechfort

  

Der Winter vorbei, da sieht man sie schon,

die Reiselustigen der Senioren Union.

Das schöne Ziel in diesem Jahr war

die Fahrt in die Emilia Romagna.

 

Erstes Ziel Ferrara -Adel derer von Este -

Kathedrale, Castello, Uni - nur das Allerbeste.

Schon Kopernikus machte hier den Doktor der Rechte

und Savonarola predigte gegen den Missbrauch der Mächte.

 

Weiter in der Po Ebene zur Abtei von Pomposa,

prachtvolle Fresken, die man selten sah.

Den 2 heiligen Guidos gilt hier die Verehrung,

einer als Abt, der andere erfand die Notengebung.

Emilia Romagna 2014

Bologna, die "rote, fette und gelehrte Stadt",

rote Ziegel, Kommunisten, gutes Essen und die älteste Uni hat.

Doch die Stadt wirft das Geld zum Fenster hinaus

und "zieht sogar Gott Neptun die Hosen aus".

 

In Modena, ins Ensemble vom Dom hinein,

fügt sich ein ganz besonderer Stein.

"Preda Ringodora" - Rednerpult und um Tote zu beklagen,

oder säumige Schuldner aufs Hinterteil zu schlagen.

 

Abends sah man etliche saure Mienen,

und das kam nicht nur von duftenden Latrinen.

Modenas Essig in verschiedenen Weisen,

ließ bei  Verkostung manch'  Gesichtszüge entgleisen.

Emilia Romagna 2014

Für Ravennas Kirchen von besonderer Schönheit,

blieb leider nur sehr wenig Zeit.

Die Basiliken Appollinare Nuovo, Classe und Vitalen

brachten das Licht der Mosaiken zum Strahlen.

 

Im Mausoleum Galla Placidia

wurden Mosaikenträume wahr.

Doch von der Museumsaufsicht werden zum Staunen nur 5 Minuten gewährt,

und trotzdem ist es jede weite Reise wert.

 

Wie jeder alte Meister verhieß,

führen nur die Trauben ins Paradies.

Am Reiseschluss die Weinprobe durfte nicht fehlen,

und wir ließen ihn rinnen durch unsere Kehlen.

 

Emilia Romagna 2014

Zuletzt besonderer Dank an Fahrer Florian und den Vorsitzenden Paul,

wie immer waren sie niemals faul.

Sie schenkten uns ganz ohne Frage,

5 unvergessliche Ferientage.

Herzlichen Dank auch an den Rest der Truppe,                                      

die Uhrzeit war ihnen niemals schnuppe.

Immer pünktlich, lustig, freundlich und fit,

und nächstes Jahr fahren wir wieder mit.


 

Der dritte CSU Senioren Gesundheitstag war wieder einmal ein Volltreffer. Annähernd 100 Besucher erlebten einen interessanten Nachmittag mit zwei großartigen fachlich hochklassigen Referaten. Vor allem Staatsministerin Melanie Huml, MdL bewies, dass Sie neben einer Vollblutpolitikerin auch eine qualifizierte Ärztin ist, die aus einem reichen Erfahrungschatz schöpfen kann.

Dr. Klaus Metzger, Paul Dosch, Staatsministerin Melanie Huml MdL, Peter Tomaschko MdL


Auf Einladung unseres Landtagsabgeordenten PeterTomaschko waren Mitglieder der Senioren Union aus dem Landkreis Aichach-Friedberg in der Staatskanzlei.
Frau Staatsministerin Christine Haderthauer begrüßte die Gruppe und berichtete aus ihrer Arbeit und dem Tätigkeitsfeld in der Staatskanzlei.
Außerdem stand Frau Haderthauer noch für eine Diskussion zur Verfügung"

Besuch in der bayerischen Staatskanzlei


Thema Rente: Krieg der Generationen?

JU und SEN beweisen das Gegenteil

Ihr nun schon drittes Treffen der Reihe „JU meets SEN“ veranstaltete die Senioren-Union und die Junge Union im Landkreis Aichach-Friedberg im Brauereigasthof St. Afra im Felde am vergangenen Freitag.
Diesmal stand das brisante Thema Rente auf der Agenda. Joachim Unterländer (CSU), MdL, der Vorsitzender des Ausschusses für Soziales, Arbeit, Familie und Jugend im Bayerischen Landtag ist, hielt ein kurzes Einstiegsreferat, wobei er auch auf die nun beschlossenen Änderungen bei der Rente durch die Große Koalition einging und verteidigte. Die Beitragszahler müssen auch immer beachten, dass es sich nicht um eine Lebensversicherung sondern um eine Solidarrente handelt. Hier trägt die arbeitende Generation die vorhergehende Generation.

SEN-JU
Der Kreisvorsitzende der CSU Senioren-Union Paul Dosch (r.) und der
stellv. Kreisvorsitzende der Jungen Union Stefan Meitinger (l.)
freuten sich Joachim Unterländer, (MdL) begrüßen zu dürfen.


Staatsminister Thomas Kreuzer zu Besuch bei der CSU AIC-FDB

Staatsminister Thomas Kreuzerv.l.n.r. Peter Tomaschko, Staatsminister Thomas Kreuzer, Paul Dosch, Winfried Mayer, Manfred Losinger

Im Anschluss an die Begrüßung durch Paul Dosch, Kreisvorsitzender der CSU Senioren-Union, bedachte Staatsminister Thomas Kreuzer die 30 anwesenden Senioren im Brauerei-Gasthof St. Afra mit einem  Kompliment für ihr Kommen bei diesen  tropischen Temperaturen.  Er kam im Hinblick auf die anstehenden Landtags- und Bundestagswahlen auf die guten Umfragewerte für die CSU in Bayern und die schwarzgelbe Regierung in Berlin zu sprechen. Die Randbedingungen für einen Erfolg der Regierungskoalitionen sind günstig. Über die vergangenen Jahre wurde einiges erreicht, aber es bleibt noch viel zu tun.


 

Bundestagskandidat Hansjörg Durz bei den Verantwortlichen der CSU Senioren Union Aichach-Friedberg

Hansjörg Durz

v.l.n.r. Gisela Minder, Annemarie Schulte-Hechfort, Winfried Mayer, Hansjörg Durz, Paul Dosch, Karin Weigl und Hanshelm Häfner

Eine lebhaft Diskussion gab es bei den Verantwortlichen aus dem Kreisverband und den Ortsverbänden der CSU Senioren Union Aichach Friedberg bei der Vorstellung des CSU Bundestagskandidaten Hansjörg Durz.

Durz der seine Schwerpunkte von der Praxis her in der Finanz-und Wirtschaftspolitik sieht hatte damit auch die Sorgen der Senioren getroffen, was die Ausgaben-und Schuldenpolitik des Bundes angeht. Als Bürgermeister von Neusäß habe er immer besonders die Ausgaben des Stadthaushaltes im Auge gehabt. Weiter wurden ganz intensiv die Energiewende, die Rentenpolitik und vor allem die Pflegesituation diskutiert. Sorgen macht sich die CSU Senioren Union Aichach Friedberg um den Werteverfall in unserem Lande, was auch den Kandidaten sehr beschäftigt.

Der Kreisvorsitzende Paul Dosch wünschte H. Durz auf dem Weg nach Berlin alles erdenklich Gute und einstimmig sprachen sich die Verantwortlichen dafür aus Hansjörg Durz mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu unterstützen.
Bayern stark durch CSU.


Reise nach Niederösterreich vom 13. - 16.05.2013


Besuch in der Geschäfststelle des Seniorenbundes in St. Pölten.

Bild 1 Besuch in der Geschäftsststelle des Seniorenbundes in St. Pölten und Diskussion mit den Verantwortlichen vom Seniorenbund NÖ.
v.l.n.r.: Hubert Bauer Geschäftsführer NÖ, Franz Kässberger, Paul Dosch, Hubert Nowohradsky, Landesobmann Seniorenbund NÖ ehemlaiger Landtagspräsident von NÖ, Winfried Mayer, Hans-Wilhelm Häfner, Hannes Schruff.


Niederösterreich 2013

Bild 2: Die Seniorengruppe in St. Pölten

 

Zu einer interessanten und hochaktuellen Diskussion entwickelte sich das Freitagsgespräch am 12.04.2013 mit MdB Max Straubinger. Neben der Rententhematik wurden eine Reihe weiterer Themen angesprochen und diskutiert. Warum noch Entwicklungshilfe für China und Russland? Dazu noch die Pflegesituation und Pflegeversicherung. Weiter noch die Situation um den Euro und den Rettungsschirm und nicht zuletzt auch noch die Energiewende.

 

Max Straubinger MdB
v.l.n.r. Winfried Mayer, Paul Dosch, Max Straubinger MdB

 


 

2. Gesundheitstag der Senioren Union

 

2. Gesundheitstag

v.l.n.r. Peter Tomaschko, Christa Stewens, Paul Dosch, Reinhard Pachner

Dosch - Stewens

v.l.n.r. Christa Stewens, Paul Dosch

Dosch - Katschmarek

v.l.n.r. Paul Dosch, Frau Katschmarek

 


 

Zur ersten politischen Großveranstaltung im Jahr 2013 des Kreisverbandes der CSU Senioren Union Aichach-Friedberg kam zum traditionellen Neujahrstreffen der Europaabgeordnete und Bezirksvorsitzende der CSU Niederbayern Manfred Weber. Weber der zugleich Vorsitzender der CSU Grundsatzkommision ist sprach über das Thema - „Wo liegen die christlich konservativen Werte der CSU“.

Trotz widriger Witterungsverhältnissen mit Schnee und Eis war der Besuch überaus zahlreich gewesen und die "Ulrichsstube" im Brauereigasthof St. Afra war bis auf den letzten Platz besetzt.

Seniorenunion mit Manfred Weber
v.l.n.r. Winfried Mayer, Peter Tomaschko, Mafred Weber, Paul Dosch


Bezirksvorstandssitzung auf Schloss Höchstädt mit dem Vorsitzenden des Haushalts-und Finanzausschuss im Bayerischen Landtag Herrn Georg Winter, MdL (3. von rechts)

Bezirksvorstandssitzung in Höchstädt

Freitagsgespräch vom 12.10.2012

Freitagsgespräch


Begeistert waren die Mitglieder der CSU Senioren Union von der Führung durch eine der schönsten Burgen Bayerns

Begeistert waren die Mitglieder der CSU Senioren Union von der Führung durch eine der schönsten Burgen Bayerns


Fahrt Norditialien, Trient, Vicenza, Mantua und Parma

Italienfahrt 2012 

 

Kleine Chronik der Italienfahrt mit der CSU Senioren-Union AIC-FDB

Vom 24.04. – 27.04.2012

 

Nach Italien ging’s auf große Fahrt,

wie’s heute ist „Senioren-Art“.

Die Fremde will uns wieder locken,

Buseinstieg Friedberg war noch trocken.

 

Doch bald wurde es ganz furchtbar übel,

es regnete wie aus dem Kübel.

Am Brenner fielen dichte Flocken,

das kann Senioren gar nicht schocken.

 

Schon bei der ersten Regenpause,

fing sie an die große Sause.

Anstoßen zum „Poltern“ für ein Jubelpaar,

Franz und Gitti zusammen 50 Jahr.

 

Weiter mit Optimismus und Gottvertrauen,

„wir werden Trento trocken schauen,

wir nehmen wie es kommt in Kauf“,

dann hörte auch der Regen auf.

 

Der Dom zu Trento, gebaut für’s Konzil,

Romanik ist sein großer Stil.

Casa Consiglio und Diamantenes Tor,

bewundernd standen wir davor.

Lago di Garda, das Etappenziel,

vom Monte Baldo sah’n wir nicht viel.

Zum Essen Bardolino, das war noch nett,

dann fiel ein jeder in sein Bett.

 

Vicenza feierte das Kriegsende groß

mit Blaskapelle ganz famos.

Bayerische Senioren, nicht zu knapp,

klapperten derweil Palladio-Villen ab.

 

Danach konnten wir schonen unsere „Beene“

bei Prosecco Verkostung im Valdobbiadene.

Sonne draußen und Sonne im Glas,

das macht Senioren immer Spaß.

 

Am nächsten Tag in Mantua,

Thema „Prachtadel“ derer von Conzaga.

Basilika, Duomo, Palazzo Ducale,

ließen uns erstaunen viele Male.

Ein Kleinod versteckt in der Seenplatte,

historisches Ensemble wie man’s selten hatte.

Nur eine Figur passte nicht ins Motto,

das war der alte „Rigel-Otto“.

Zum Glück fasst man ihm mit Geschick,

nicht in die Knie, doch ins Genick.

In Parma hing manch armes Schwein

im Ruheraum der Cella ein.

Hax’n mit Grabmal, Geburt und Gewicht,

„du armes Schwein wirst verzeihen uns nicht“.

 

Doch nicht jedes Schwein „wird einen Prociutto bekommen“,

erklärte Reiseleiterin Martha beklommen.

Es muss schon fett sein, drall und nicht zu klein,

kurz ein Prachtexemplar aus Verona sein.

 

Im Schnelldurchlauf ging’s durch Parma Stadt,

einen wunderschön bemalten Dom und Baptisterium hat.

Bei so viel Kultur machten langsam wir schlapp,

bettelten Paul 5 Minuten für einen Kaffee ab.

 

Der wurde gewährt und im Sauseschritt,

nahm der Bus uns zum Gardasee wieder mit.

 

Zum Schluss eine Bootstour mit viel Spaß,

dann ab zurück zum Reschenpass.

Voll gestopft der Bus, das musste sein,

mit Büchern, Prosciutto und sehr viel Wein.

 

Bleibt zum Schluss zu danken Florian und Paul,

beide hatten viel Arbeit, keiner war faul.

Paul war „Mädchen für alles“, sogar Wetterfrosch,

deshalb ein Dreifaches Hoch auf unsern Paul Dosch.

Friedberg, 02.05.2012

 

 

Annemarie Schulte-Hechfort

   

 


 

"Dicht gedrängt saßen die zahlreichen Gäste bei der Diskussionsrunde mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Dr. Gerd Müller, MdB, über das Thema „Antworten auf die Herausforderungen in 2012“. Nach den Grußworten der Kreisvorsitzenden der Senioren-Union Paul Dosch und der CSU, Peter Tomaschko, zählte der Abgeordnete 3 große Themenkreise auf, die in 2011 Geschichte schrieben und auf die in 2012 und Folgejahren Antworten gefunden werden müssen: 1. „Fukushima“, der beschlossene Ausstieg aus der Kernenergie bis 2022, mit der Folge, bis dahin 80% der benötigten Energie aus erneuerbaren Energien zu schaffen 2. „der sogen. Arabische Frühling“, nach dem Sturz der alten Systeme, Hinwendung zu islam-radikalen Parteien in Ägypten, Tunesien, der Ungewissheit der Entwicklung in Lybien, Syrien, Iran mit Folgen nicht nur explodierender Ölkosten, sondern auch bei gleichzeitigem Bundeswehrabbau und einem Rückzug der Amerikaner aus Europa 3. Die „Schuldenkrise“, die uns seit 2008 in Atem hält. Dabei wird von Deutschland einerseits Solidarität mit den notleidenden europäischen Staaten erwartet, die aber nicht zu einer bedingungslosen Schuldenhaftung führen darf. Andererseits muss gleichzeitig eine solide Haushaltsführung gefordert und eine Schuldenbremse in die Nationalverfassungen aufgenommen werden. Die Forderung zu sparsamem und solidem Haushalten gelte für alle EU-Staaten, um wieder Vertrauen der Märkte zu gewinnen und einer drohenden Inflation vorzubeugen. Einen sogen. „Königsweg“ zu diesem Ziel gebe es nicht. Dazu sei eine Abwägung aller Interessen notwendig."
(Annemarie Schulte-Hechfort)

 

Dr. Gerd Müller, MdB bei der CSU-Seniorenunion AIC-FDB

v.l.n.r. Winfried Mayer, Paul Dosch, Dr. Gerd Müller - MdB, Peter Tomaschko, Manfred Losinger


 

Friedberg/Kissing (dh) Die  sehr gut besuchte Adventsfeier des Kreisverbandes der CSU Senioren-Union im Restaurant Alt-Kissing hätte man unter folgendes Motto stellen können: der Landkreisnorden trifft den Süden. So waren nicht nur  alle vier Ortsverbände gut vertreten, sondern der Ortsverband Pöttmes hatte gewissermaßen mit der Stemmerhof-Musi aus dem Ortsteil Kühnhausen eine Gruppe mitgebracht, die sich bereits in kurzer Zeit einen Namen gemacht hat und alle begeisterte. Die hervorragende alpenländische Volksmusik die geboten wurde, die mit der üblichen Weihnachtsmusik nur wenig gemeinsam hatte.

 

Die zweite Überraschung des Nachmittags war der Vortrag von Pfarrer Thomas Schwartz, St. Michael in Mering. Mit vielen guten Gedanken ging er auf den Advent ein, die Zeit des Wartens. In unserer heutigen, schnelllebigen Zeit ist man im Grunde nicht mehr gewöhnt zu warten, sich  gedanklich auf das vorzubereiten, was wir erwarten. Zum Abschluss kam er darauf zu sprechen, dass mit der Renovierung der Kirche St. Michael zu Mering ganz beachtliche Kosten auf die Pfarrgemeinde zukommen werden. Daraufhin beschlossen die Senioren spontan eine kleine Sammlung durchzuführen, die 150,-- EUR erbrachte.

Adventsfeier Kissing 2011


Friedberg/Aichach (dh) Zum sechsten Freitagsgespräch der CSU Senioren Union Aichach-Friedberg, konnte der Kreisvorsitzende Paul Dosch Merching, Frau Erika Görlitz, MdL, und Staatssekretärin a.D. in Aichach im TSV-Restaurant  zum sechsten Nachmittagsgespräch begrüßen.

Freu Görlitz ist derzeit Vorsitzende des Arbeitskreises Demographie und Generationengerechtigkeit und das waren dann auch die Hauptthemen dieses Nachmittags.

 

Mit Bezug auf die eigene Familie muss Frau Görlitz feststellen, dass sich im Verlauf der letzten drei bis vier Jahrzehnte vieles verändert hat. Die jungen Frauen heiraten nicht mehr mit Anfang 20, es ist auch nicht mehr üblich, dass man mit Mitte 40 bereits Großmutter ist. Sie selber wird nächstes Jahr 60 Jahre alt, und ihr erstes Enkelkind wurde erst in diesem Sommer geboren.

 

Da wir die weiter sinkende Geburtenrate hinnehmen müssen, ist es umso wichtiger, dass uns kein Kind verloren geht. Es muss jedes Kind gemäß seiner Veranlagungen gefördert werden, und es wurde in dieser Hinsicht schon viel erreicht. Wie man der Bertelmanns-Studie gemäß der SPIEGEL, Ausgabe vom 28.11.11, entnehmen kann, steht in dieser Hinsicht der Süden Deutschlands einschließlich Sachsen gut da. Das gilt auch für Kinder mit Migrationshintergrund. Wir haben nur dort Probleme, so Frau Görlitz, wo die Bildung versagt, daher will man für Kinder aus diesem Bevölkerungskreis bevorzugt Ganztagsschulen einrichten.

 

Zum Thema Arbeitskräfte allgemein ist Frau Görlitz der Ansicht, dass die jungen Frauen nicht nur eine Ausbildung haben müssen, sondern dass sie auch als junge Mütter möglichst schnell ihre berufliche Tätigkeit, und sei es in Teilzeit, wieder aufnehmen sollten, da sie anderenfalls Gefahr laufen, den Anschluss zu verlieren. Zugegeben ist dies für große Unternehmen mit Betriebskindergärten wie demnächst bei der MAN viel einfacher als für kleine und mittlere Betriebe. Aber in Anbetracht  einer Scheidungsquote von derzeit 30 % gibt es dazu keine Alternative für  Frauen, die auch auf wirtschaftliche Sicherheit Wert legen.

Weitere Themen waren die Situation in den Alten- und Pflegeheimen. Auf diesem Gebiet ist noch viel abzuarbeiten. Angesichts der hohen Pflegekosten,  die meistens von Durschnittsrentenbezieher nicht mehr bezahlt werden können gilt es zwingend eine Regelung zu finden wie ausländische Pflegekräfte – die überaus wertvolle Arbeit leisten - dauerhaft abgesichert bei uns in einem geregelten Arbeitsverhältnis tätig werden können.

In Sachen Lebensqualität in Bayern wurde zum Schluss noch die Themen Energiewende und Windkraft angesprochen. Frau Görlitz ist davon überzeugt, dass es zur Energiewende keine Alternative gibt. Das kann für einzelne zur Beeinträchtigung der Lebensqualität führen. Das gilt aber auch für alle andern wichtigen Maßnahmen wie den Ausbau des Flughafens München, von dem gerade ihre Wähler stark betroffen sind. Konkret auf die Entfernung von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung angesprochen, konnte sie berichten, dass der Landtag dabei ist, sich mit diesem Thema zu befassen.

Winfried Mayer, Erika Görlitz, Paul Dosch 


Normen helfen, menschliche Handlungen
erwartbar zu machen

das sagte Thomas Schwartz im Schlosserwirt in Mering. Bei einem so entschlossenen Bekenntnis zu klaren Regeln hätte der Professor sich vorher ausrechnen können, dass der Andrang zu seinem „akademischen Vortrag“ im Rahmen der Gemeinschaftsveranstaltung der Frauen-Union und der Senioren-Union zum Thema „Werte“ riesig sein würde. Denn Werte verbinden die Damen und Herren der Arbeitsgemeinschaften der CSU. Sie machen sich Sorgen darüber, was Werte heute noch wert sind. Der Meringer Pfarrer und Professor für Angewandte Ethik klärte an diesem Abend auf. Nicht in einer moralischen Predigt, sondern als "Herr Professor", indem er, wie in der Frage-Wissenschaft der Ethik üblich, zum Nachdenken anregte. „Was soll ich denn tun?“ Die Antworten hat der Mensch zu geben. Normen, vorgelebt und von anderen Menschen erfunden, helfen ihm dabei, die richtige Richtung zu finden.
Aber die Welt ändert sich und damit müssen zum Teil auch die Normen angepasst werden. So war es bei der Hosenfrage – „Mann hat Hosen an – oder Frauen heute auch“ -, und so werden die Menschen auch angepasste Normen finden müssen beispielsweise für den Umgang mit den neuen Familienstrukturen.
Der Mensch braucht Normen, denn sie helfen, menschliche Handlungen erwartbar zu machen. Hierfür muss sich jeder selbst jedoch immer wieder fragen: „Was will ich sein? Was strebe ich an?“. Jeder muss sich selbst darüber bewusst werden, welche Werte er hat, was er vernünftigerweise anstrebt. Diese Werte seien es wert, dass sie der Einzelne nicht nur für sich selbst als Richtschnur setze, sondern für sie auch werbe. Die wichtigste Eigenschaft eines Wertes sei die Lebensdienlichkeit, sagte Schwartz. Daher sei auch Geld kein „Wert“, sondern nur ein Mittel, um die grundlegenden Bedürfnisse des Menschen zu befriedigen und somit den Menschen und die Gemeinschaft der Menschen zum Glück, zur Fülle, zur „Wohlfahrt“ zu führen.
Die CSU strebt diese Fülle an. Sie hat Visionen entwickelt und in ihrem Programm festgehalten: Solidarität, Subsidiarität und Personalität.
Auch die Senioren-Union Mering will sich laut Winfried Mayer, der genauen Definition von „Werten“ bewusst, vermehrt in Schulen einbringen und den jungen Menschen einen Wert nahe- und daher entgegenbringen: Achtung und Respekt vor dem Nächsten. Denn vor dem „Nehmen“ steht das „Geben“. Erna Bramberger, die Vorsitzende der Frauen-Union, appellierte an alle, den eigentlichen Sinn der Werte nicht aus den Augen zu verlieren und Werte zu leben. In Zeiten, da Börsenwerte ein zweifelhafter Indikator mit kurzer Halbwertszeit sind, zeigt die CSU, dass sie auf Beständiges setzt: Auf Visionen, wie eine Gesellschaft gedeihen kann, ohne dass der Einzelne von seinem legitimen Streben nach Glück Abstand nehmen muss. Sie setzt auf eine respektable Gesellschaft, denn sie ist ihr wertvoll.


CSU Senioren Union war in Thüringen

CSU Senioren Union war in Thüringen

Kunst, Kultur und Informationen waren die beherrschenden Themen bei der dreitägigen Fahrt des Kreisverbandes der CSU Senioren Union nach Thüringen.

Erfurt mit dem berühmten Mariendom, Weimar und ein ausführlicher Stadtrundgang durch Erfurt mit der berühmten Krämerbrücke, sowie ein Orgelkonzert auf der Bachorgel in Naumburg waren für die Teilnehmer ein echtes Erlebnis. Dazu noch der Besuch des Landtages und der Staatskanzlei mit ausführlichen politischen Diskussionen dortiger CDU Abgeordneter brachten eine Reihe von neuen Erfahrungen. Abgerundet wurde der Besuch mit einer Führung und anschließender Verkostung in der Sektkellerei „Rotkäppchen“.


Ausflug nach Linz - im Jahr 2010

Gruppenbild CSU-Seniorenunion AIC-FDB

Gruppenbild der CSU-Seniorenunion AIC-FDB

Aufgenommen im Innenhof des Barockstiftes St. Florian bei Linz, bekannt durch den berühmten Organisten Anton Bruckner.


10 Jahre Senioren-Union im Landkreis Aichach-Friedberg

Vor 10 Jahren, genau am 07.07.2000, kam es zur Gründung des Kreisverbandes der Senioren-Union im Landkreis Aichach-Friedberg. Wie Paul Dosch, Vorsitzender seit 2009, hervorhob ist dies zwar die jüngste der Arbeitsgemeinschaften der CSU, aber wie er betonte zugleich die aktivste. Im Verlauf der letzten 10 Jahre hat sich die Mitgliederzahl von 27 auf 226 erhöht. Es wurden drei Ortsverbände gegründet, weitere Gründungen sind in der Planung. Damit ist die Senioren-Union im Landkreis Aichach-Friedberg die größte AG in Schwaben.

In ihren Grußworten betonten die Ehrengäste die Bedeutung der Senioren nicht nur für die CSU, sondern ebenso für unsere Gesellschaft, die bekanntlich immer älter wird. Markus Ferber, MdEP und Bezirksvorsitzender der CSU Schwaben, hob hervor, dass es besonders die Senioren sind, die sich der Themen annehmen, die die Partei nicht abdecken kann. Ähnlich äußerte sich auch Peter Tomaschko, der CSU Kreisvorsitzende. Tomaschko bedankte sich für die vielen Aktivitäten der Senioren-Union im Landkreis.

Mit Spannung erwartet wurde der Festvortrag, gehalten von der früheren Ministerin Christa Stevens MdL. Frau Stevens hat bekanntlich das Seniorenalter bereits erreicht, sie hat sechs Kinder großgezogen und freut sich inzwischen über 21 Enkel. Aber auch sie stellt sich die Frage, wie möchte ich alt werden. Sie ist dafür, dass man sich zu seinem Alter bekennen soll, aber sie macht sich auch keine Illusionen darüber, dass am Ende der Tod steht und damit verbunden die bange Frage, wie werden sich die letzten Jahre oder vielleicht nur Monate gestalten. Sie teilt uneingeschränkt den Wunsch der großen Mehrheit der älteren Mitbürger, die möglichst lange auf sich gestellt, ihr Leben gestalten wollen. Die Gesellschaft ist gefordert, dafür die nötigen Voraussetzungen zu schaffen.

v.l.n.r. Peter Tomaschko, Barbara Stamm MdL, Willi Schwartz, Paul Dosch, Markus Ferber MdEP

v.l.n.r. Peter Tomaschko, Barbara Stamm MdL, Willi Schwartz, Paul Dosch, Markus Ferber MdEP


CSU - Senioren-Union Aichach Friedberg diskutiert sozialpolitische Themen

Landtagsabgeordnete Frau Angelika Schorer, MdL zur Diskussion über soziale Fragen beim Kreisvorstand der CSU Senioren-Union.

Eine Reihe von sozialpolitischen Themen wurden in der fast dreistündigen Diskussion abgearbeitet. Hauptthema u.a. das Seniorenpolitische Gesamtkonzept für Bayern und +in den Landkreisen. Der Entwurf des neuen Gesetzes zur Pflege – und Wohnqualität im Alter. Darüber hinaus Themen wie Kinderarmut, ALG I und II. sowie die Demographische Entwicklung.

MdL Schorer bei Senioren-Union AIC-FDB


Mitgliederstand mittlerweile über 200

Friedberg (dh) Groß war die Überraschung der Mitglieder im Kreisvorstand als zu Beginn der letzten Sitzung der Kreisvorsitzende Paul Dosch ankündigte, dass die Arbeitsgemeinschaft der Senioren im Landkreis Aichach-Friedberg mittlerweile über 200 Mitglieder hat. Heinz Timm aus dem Ortsverband Friedberg war genau das 200 Mitglied der Arbeitsgemeinschaft geworden. Dass dies auch entsprechend gewürdigt werden musste, war klar. Der Kreisvorsitzende Paul Dosch aus Merching überreichte Herrn Timm ein Präsent als kleine Aufmerksamkeit.
Mit der Gründung des Ortsverbandes Friedberg im Frühjahr 2009 hat die Arbeitsgemeinschaft der Senioren-Union einen zusätzlichen Aufschwung genommen und ist eine der Mitgliederstärksten Arbeitsgemeinschaften nicht nur im Landkreis Aichach-Friedberg sondern auch in ganz Schwaben.

200. Mitglied

Von links:
Gisela Minder, OV Friedberg, Kreisvorsitzender Paul Dosch,
Franz Kässberger, Vors. Ortsverband Friedberg, Heinz Timm und
Winfried Mayer, Bezirksvorsitzender

 


Senioren-Union wählt neue Vorstandschaft

langjähriger Kreisvorsitzender Wilhelm Schwartz übergibt sein Amt an Paul Dosch

 

Der Kreisvorsitzende und seine Stellvertreter

Der Kreisvorsitzende und die Stellvertreter der Senioren-Union Aichach-Friedberg (von links):

Karl-Georg Vaith, Hans-Wilhelm Häfner, Kreisvorsitzender Paul Dosch, Karin Weigl, Winfried Mayer. 

(Bild: Hans-Wilhelm Häfner)